Mein erstes KI-Tool für Texte – so nutze ich es wirklich

Texte schreiben gehört zu den Aufgaben, die im Online-Business ständig anfallen.
E-Mails, Ideen, Entwürfe, kleine Texte – nichts davon ist schwer, aber es kostet Zeit.

Genau deshalb war ein Text-Tool mein erster Berührungspunkt mit KI.
Nicht, um perfekte Texte zu erzeugen, sondern um schneller ins Tun zu kommen.

Warum ich mit einem Text-Tool gestartet bin

Texte sind überall.
Und sie sind ideal für den Einstieg, weil man sofort merkt, ob ein Tool hilft oder nicht.

Kein Setup, keine Technik, kein Risiko.
Einfach ausprobieren.

Welches Tool ich nutze

Ich nutze aktuell ChatGPT für Texte, Ideen und einfache Strukturierung.
Nicht als Ersatz für eigenes Denken, sondern als Unterstützung.

Mir hilft vor allem, schneller zu starten und Gedanken zu sortieren.

Wie ich das Tool konkret nutze

Ich nutze das Tool nicht für komplette fertige Texte.
Sondern für:

  • erste Entwürfe
  • Ideenfindung
  • Umformulieren
  • Strukturieren von Gedanken

Der Text entsteht immer noch durch mich – nur schneller.

Was das Tool nicht kann

Es denkt nicht für mich.
Es kennt mein Business nicht.
Und es ersetzt kein eigenes Verständnis.

Sobald man das akzeptiert, wird es hilfreich.

Für wen sich so ein Tool eignet

Ein Text-KI-Tool eignet sich besonders, wenn du:

  • oft vor einem leeren Dokument sitzt
  • viele kleine Texte brauchst
  • schneller starten willst

Wenn du perfekte Ergebnisse erwartest, wirst du enttäuscht.

Mein Fazit

Als erstes KI-Tool ist ein Text-Assistent ideal.
Einfach, schnell, ohne Verpflichtung.

Genau deshalb habe ich damit angefangen.

Hinweis: In diesem Artikel verlinke ich auf Tools, die ich selbst nutze oder getestet habe. Wenn daraus später Affiliate-Links entstehen, ändert sich für dich am Preis nichts.

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